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Unsere Produkte: Spezial-Dreirad „Shopi“ |
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Unser „Shopi“ ist ein klappbares Spezial-Rad für die ältere Generation. Die zwei Räder geben den Benutzern den notwendigen Überblick. Das „Shopi“ eignet sich als Einkaufsrad sowie als klassisches Mobilitätsfahrzeug. Sie sind damit bequem im Straßenverkehr unterwegs. Großzügige Mitnahmemöglichkeiten für das Transportgut machen dieses Modell zum modernen „Lastesel“. |
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„Shopi“ mit Korb hinten und Einkaufs-Trolley vorne (abnehmbar). 7-Gang-Schaltung, hydraulische Bremsen hinten und vorne sowie eine gefederte Sattelstütze machen das Fahren sehr angenehm. |
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„Shopi“ als „Lastesel“ auch geeignet zum Transport von Getränkekisten. |
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„Shopi“ von vorne mit abnehmbarem Einkaufs-Trolley. |
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„Shopi“ von vorne in zusammengeklappter Ausführung. So lässt sich das „Shopi“ auch bei kleinen Platzverhältnissen gut parken oder im Auto transportieren. |
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„Shopi“ von vorne mit Transportgut. |
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„Shopi“ von vorne in zusammengeklappter Ausführung und aus der seitlichen Perspektive in Parkposition. |
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„Shopi“ zeigt den patentierten Einklappmechanismus mit den abgeklappten Pedalen. |
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Auf drei Rädern kommt sie wieder aus dem Haus
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Margarete M. ist 79 Jahre alt und hat nie einen Führerschein gemacht. Seit vielen Jahren pflegt sie ihren Mann liebevoll zu Hause. Wenn die Seniorin ihr Fahrrad nicht hätte, dann wäre auch sie ans Haus gefesselt. "Ich habe Arthrose und kann ein Bein nicht mehr heben. Laufen kann ich nicht gut, aber wenn ich auf dem Fahrrad sitze, dann geht das!"
Sie wird oft nach ihrem Fahrzeug gefragt und berichtet gern über ihre Erfahrungen mit dem Rad, das ihr zu neuer Mobilität verholfen hat. "Dass vorne zwei Räder sind, ist praktisch. Ich muss keine Angst haben, an den Bordstein zu fahren. Und wenn ich anhalte und mit jemandem reden will, kann ich einfach sitzen bleiben", erzählt sie. So schafft sie wieder die Wege bis zum Supermarkt, zum Arzt, zur Sparkasse und zum Friedhof.
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Margarete M. fuhr noch auf ihrem alten Rad, bis ein Sturz sie zum Pausieren zwang. Wegen einer Knieverletzung konnte sie mehr als ein halbes Jahr lang nichts mehr alleine erledigen. Danach wollte sie es zwar wieder versuchen, aber das Risiko, noch einmal zu stürzen, war zu groß.
Das neue Rad von draisin machte der Rentnerin wieder Mut. "Mein Sohn hat es mir geschenkt. Er meinte, er sei froh etwas für mich tun zu können. Die Enkelkinder fanden es toll und ich habe auch Spaß daran." Am Anfang habe sie morgens um 6 Uhr geübt, die Straße runter und wieder hoch zu fahren. Schon nach drei Tagen habe sie sich sicher gefühlt.
Jetzt kann Margarete M. selbst Besorgungen machen, ohne ihren Mann zu lange allein zu lassen. "Das geht wirklich flott", sagt sie. Sie stelle ihr Rad immer auf einem Pkw-Parkplatz ab, damit sie auch gut wieder wegfahren könne. Und manchmal habe sie ihre Taschen vorne und hinten so richtig schwer beladen. Wenn sie mehr Freizeit neben der Pflege ihres Mannes hätte, würde sie gern noch öfter Rad fahren - es ist ihr Hobby geworden. |
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