Unsere Produkte: Therapie-Spezial-Dreirad mit Schalensitz „Draisin-Plus“ -trennbare Ausführung-

           

 

Dieses Produkt wurde für die Integration der Schwerstbehinderten entwickelt. Durch die Trennbarkeit zwischen Fahrrad- und Rollstuhlteil kann der Behinderte ohne zusätzliches Umsteigen auch als Rollstuhlfahrer sich aktiv oder passiv bewegen. Gemeinsame Ausflüge mit Freunden und Bekannten sind dadurch wieder möglich.

    Rollstuhlsitz aus festem Stoff, gefederte Ausführung, Sitzlehne einstellbar und klappbar für den Transport. Hosenträgergurt, Kopfstütze und verstellbare Fußablagen etc. sind wichtige und nützliche Accessoires für den sicheren Transport der behinderten Person.  
      Alternativ ist dieses Modell auch zur Aufnahme einer Sitzschale geeignet.
Sitzschale und Sitzschalenadapter müssen gestellt werden
 
           
      „Wir sehen die Möglichkeit zum Radfahren als Bereicherung“

     

Lisa liebt Bewegung, sie wird gern im Rollstuhl geschoben oder fährt im Auto mit. „Die Räder müssen rollen“, sagt ihre Mutter. Seit kurzem kann das körperlich und geistig behinderte Mädchen sich auch den Fahrtwind um die Nase wehen lassen . „Huhuh“, ruft die 10-Jährige, wenn die Familie sie auf dem neuen Rollstuhlrad Draisin-Plus mitnimmt.
„Sie freut sich, wenn etwas Neues passiert, denn Lisa lebt immer im Hier und Jetzt“, berichtet ihre Mutter. Sie selbst fühlt sich mit dem besonderen Fahrrad flexibler und beweglicher als vorher, denn die Ausfahrt mit ihrem Kind muss jetzt nicht mehr zwangläufig zu Fuß und mit Rollstuhl stattfinden: „Wir sehen die Möglichkeit zum Radfahren als Bereicherung.“ Kleine Touren zum Eisessen oder eine Fahrt zum Einkaufen in den Ort könne sie nun mit Lisa unternehmen.

 
      Dabei schiebt die Familie den Rollstuhlteil des Rades über eine Rampe direkt ins Haus. Lisa wird dort angeschnallt und dann draußen an das Rad angekoppelt: „Das ist sehr einfach“, sagt die Mutter. Weil sie und ihre Mann groß gewachsen sind, freuen sie sich über den breiten Rahmen des Draisin-Plus, den großzügigen Raum zum Treten und den Elektroantrieb, der am Berg die Fahrt erleichtert. „Aber wir fahren auch ohne Motor, denn man bekommt sehr schnell Schwung“, erzählt Lisas Mutter. Das Rollstuhlrad kommt auch bei Nachbarn und Freunden der Familie gut an: „Sie freuen sich, dass sich unsere Beweglichkeit verbessert hat“ , erzählt Lisas Mama.